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Spiegeltherapie bei der Physiotherapie-Döscher in Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern


Das Prinzip der Spiegeltherapie: Durch die Spiegelung der intakten, nicht betroffenen Extremität entsteht beim Betrachter der Eindruck, die beeinträchtigte Extremität sei wieder intakt.
Durch den starken visuellen Reiz, den man sich therapeutisch zunutze macht, kann man die Bewegungsausführung und Wahrnehmung der Betroffenen Extremität positiv beeinflussen.

Die Spiegeltherapie wird zurzeit überwiegend nach Schlaganfall, bei Phantomschmerzen nach Amputationen und beim
Komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) eingesetzt.
Daneben gibt es folgende weitere Einsatzgebiete:

  • Multiple Sklerose und Morbus Parkinson, vorausgesetzt es gibt eine möglichst intakte Extremität
  • Schädel-Hirn-Trauma und Hirntumore
  • Periphere Nervenverletzungen
  • Post-operative/und oder Post-traumatische Schmerzzustände und Überempfindlichkeiten (z.B. nach distaler Radiusfraktur)